Aktueller Stand Fusion
Stand 29.05.2026
Der kantonale Kirchenrat hat am 12. Mai 2026 dem Zusammenschlussantrag der beiden Kirchgemeinden zugestimmt. Damit ist der Weg frei für die Gründung einer neuen gemeinsamen Kirchgemeinde.
Inzwischen hat eine Vereinigungskommission, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der bisherigen Kirchenvorsteherschaften, ihre Arbeit aufgenommen. Sie erarbeitet die Grundlagen für den Zusammenschluss. Im Zentrum stehen dabei die Ausarbeitung einer neuen Gemeindeordnung sowie die Regelung der finanziellen und liegenschaftsbezogenen Fragen.
Über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert die Vereinigungskommission laufend unter «Aktuelles» auf der Webseite und an einem öffentlichen Informationsabend am Donnerstag, 3. September 2026, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Weiningen. Insbesondere zu den Themen Finanzen und Liegenschaften sollen dabei nähere Informationen vermittelt und Fragen beantwortet werden.
Mit der neuen Kirchgemeinde entsteht nicht nur eine neue organisatorische Struktur, sondern auch die Chance, das kirchliche Leben der Zukunft aktiv mitzugestalten. Damit dieser Neustart gelingt, braucht es Menschen mit Ideen, Interesse und Freude daran, gemeinsam etwas aufzubauen.
Gesucht werden engagierte Mitglieder aus beiden Kirchgemeinden, die sich eine Mitarbeit in der neu zu bildenden Kirchenvorsteherschaft vorstellen können. Wer gerne Verantwortung übernimmt, eigene Impulse einbringt und das kirchliche Leben vor Ort mitprägen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Die Mitarbeit bietet die spannende Möglichkeit, die Entwicklung der neuen Kirchgemeinde von Anfang an mitzugestalten und wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen.
Interessierte erhalten unverbindlich weitere Informationen bei den beiden Kontaktpersonen René Oberhänsli (rene.oberhaensli@evang-uesslingen.ch) und Stefan Wohnlich (stefan.wohnlich@inori.ch). Auch Kandidaturen werden gerne entgegengenommen.
Auch die Bevölkerung ist eingeladen, an der Zukunft der neuen Kirchgemeinde mitzuwirken: Für die neue Kirchgemeinde wird ein passender Name gesucht. Die Vereinigungskommission lanciert dazu einen Wettbewerb. Namensvorschläge können bis Ende Juli über das Kontaktformular auf der Webseite eingereicht werden. Neben dem vorgeschlagenen Namen soll auch der Name der Einsenderin oder des Einsenders angegeben werden.
Die Vereinigungskommission wird die eingegangenen Vorschläge prüfen und einen Favoriten auswählen. Die Urheberin oder der Urheber des ausgewählten Namens darf sich über ein Präsent freuen.
Stefan Wohnlich und René Oberhänsli
Stand 12. Mai 2026
In den Abstimmungen vom 25.03.2026 haben beide Kirchgemeinden einem Zusammenschluss mit der Partnergemeinde deutlich zugestimmt. Der Antrag auf Zusammenschluss der evang. Kirchgemeinden Uesslingen und Warth-Weiningen wurde beim Kirchenrat eingereicht. Wir erwarten eine positive Antwort.
Am 5. November 2026 wird eine gemeinsame Kirchgemeindeversammlung einberufen werden, damit die neue Gemeinde per 1. Januar 2027 starten kann. Bis dahin ist noch einiges an Arbeit zu erledigen.
Die Budgetplanung für die neue Gemeinde läuft. Vorbereitungen für eine neue Gemeindeordnung wurden aufgegleist. Der Name der neuen Gemeinde steht noch nicht fest und muss in diesem Zusammenhang dann noch festgelegt werden.
Bis zur Kirchgemeindeversammlung müssen aber nicht nur Schriftstücke vorliegen. Am 5. November 2026 geht es auch darum, eine Kirchenvorsteherschaft für die neue gemeinsame Kirchgemeinde zusammenzustellen.
Könnten Sie sich vorstellen, sich als Mitglied der neu zu wählenden Kirchenvorsteherschaft zur Verfügung zu stellen? Oder kennen Sie Personen aus ihrem Umfeld, welche sich für dieses Amt zur Verfügung stellen möchten?
Alle Mitglieder unserer beiden Gemeinden sind dazu aufgerufen, mögliche Kandidatinnen und Kandidaten für die neue Kirchenvorsteherschaft zu suchen und vorzuschlagen.
Aktuelle Informationen zum Zusammenschluss finden Sie auf unserer Homepage unter Aktuelles.
René Oberhänsli und Stefan Wohnlich
Ruhetag Pfarramtsbüro / Sekretariat
Neu: Am Montag ist das Pfarramtsbüro und Sekretariat nicht besetzt.

